Aktuell

11.12.

14.12.
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Zu Gast im FORUM | Work-Lab, Präsentation | mur.at

The Future Of The Past


Mehr Information

Termine 2013 | Juli

02.07.
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Zu Gast im FORUM | Filmscreening, Konzert | wireglobe records

Retox (US) | Zeus! (IT) | NA (AT)

Di, 02.07., 20:00 Uhr, Keller
Eintritt: VVK € 10,- | AK € 12,-
VVK: Maile deinen Namen an tickets@wiregloberecordings.com


Retox
(San Diego/US – [Ipecac Recordings/Three One G/Epitaph]) – Kompromisslose Hardcore/Punk/Noise Band um Justin Pearson (The Locust, Swing Kids, u.a.).
Im Video zu «Mature Science» schlitzen Retox den Hals eines KuKluxKlanlers auf, den sie zuvor aus einer Polizeiuniform herausgeschnitten haben – hier wird nicht um den heißen Brei herumgeredet und genauso bringen es Retox auch in ihrer Musik auf den Punkt. Und von dieser Direktheit zeugt auch ihr großartiges neues Album «YPLL» auf Epitaph. Hier stand nicht die futuristisch-unterkühlte Verbreaktheit Patin, die für The Locust so typisch war, nein – hier geht es roher und und brachialer zu und das macht das nihilistische Manifest, das die Band in Musikform abliefert, noch effektiver. Die Gitarrenriffs toben eine Schlacht zwischen Harmonie und Disharmonie aus, unterstützt von unaufhaltbaren Bassläufen und vorangetrieben von einem Schlagzeug, das die Beats mit chirurgischer Präzision in deine Eingeweide treibt.
In nur 20 Minuten Spiellänge komprimiert ihr neues Album so viel Energie und Wut, soviel politische Verachtung, Sarkasmus und Horror vor dem, was rund um uns passiert, und als Subtext das MacKay'sche Credo von ‹when we have nothing left to lose you will have nothing left to use›, dass man Retox eigentlich nur als ‹punk as punk should be› zusammenfassen möchte. «You kind of have to ruin your life to be in a punk band,» so sagt Justin Pearson zu Anfang des Doku-Films über Retox gerade erscheint, nur um dann im Rest des Films zusammen mit seiner Band zu beschreiben, warum sie es trotzdem so lieben und sich nie für eine andere Herangehensweise entscheiden würden.
www.uglyanimals.net
www.facebook.com/RETOXRULES

Die Dokumentation «YPLL» wird vor den Konzerten um 20:00 Uhr im ForumKeller gezeigt.
Retox «YPLL» Doku screening – mit dabei: Buzz Osborne (Melvins), Nick Zinner (Yeah Yeah Yeahs), Trevor Dunn (Tomahawk) und viele mehr.
youtu.be/auEftvLHgDg

Das NoiseGrind-Duo Zeus! (Imola/IT – [Three One G Records]) hat gerade ein nagelneues Album auf Justin Pearsons Label 31G raus, und wer das kennt, weiß schon, dass hier knallharter exzellenter Noisekram auf uns zukommt: Verzerrter Kettensägen-Bass, ein Tornado von Schlagzeuger – zu zweit zielen die beiden Italiener darauf ab, aus einer Minimalbesetzung ein Maximum herauszuholen. Sie sind nicht Metal, nicht Punk, nicht Math, nicht Noise, nicht Prog, absolut nicht Jazz-core, und auch nicht Post-wasauchimmer. Sie sind eine brutaler Wirbelwind aus Mikrokompositionen und freien Strukturen, wie ein psychedelisch abgedrehter Picasso.
www.facebook.com/zeusbumbum

Die neue Formation Na (Graz/AT, [Wire Globe Recordings]) ist stilistisch schwer festzumachen. Ein Statement geben sie jedenfalls ab. Komplexe Kompositionen, direkt und ungeschmückt, vermeintlich elektronisch und doch analog. Empfehlung an erfahrene Ohren.
Am 2.7. mit neuer Platte im Gepäck!
www.facebook.com/NA.band

DJ Herbst – Richie Herbst ist Mitbetreiber des Labels Interstellar Records, Radiomoderator bei Radio Fro, Mitglied der Improvisationskapelle Regolith, schreibt für das Freistil, KAPUzine und MICA. Herbst taucht immer wieder als DJ bei Events wie Ars Electronica Festival, Wiener Festwochen, Crossing Europe Filmfestival oder lieber noch in Clubs wie KAPU & Stwst Linz, Rhiz Wien, P.M.K. Ibk, Sub & Forum Stadtpark Graz auf und ist Teil des Interpenetration DJ Teams. 
http://herbst.klingt.org
03.07.

Zu Gast im FORUM | Case Studies | Architektur TU Graz

Postkoloniale Architektur: Der konstruierte Orient

Mi, 03.07., 17:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei
Mit Arbeiten von Karin Aigner, Marie Theres Baumgartner, Horia Daniel Brad, Thurid Coll, Martin Eggel, David Kacic, Armin Kerschbacher, Andrea Korber, Elke Neber, Theresa-Alena Platzer, Caroline Puchleitner, Christoph Räuschenböck, Dietmar Reinbacher, Maurice Rigaud, Georg Schrutka-Rechtenstamm, Tanja Wankmüller, Cordula Weitgruber.
Konzept und Leitung: Petra Eckhard & Daniel Gethmann

Der Orient als mythisch aufgeladener Ort schreibt sich seit dem 19. Jahrhundert in die österreichische Architektur ein. Seine kulturelle Konstruktion und hybride architektonische Erscheinungsformen thematisieren Studierende der TU Graz im Rahmen einer Projektübung am Institut für Architekturtheorie, Kunst- und Kulturwissenschaften. Die entstandenen räumlichen Analysen und Case Studies werden im Rahmen einer Ausstellung präsentiert.
04.07.

FORUMküche

404 – bon appétit

Do, 04.07., 19:00 Uhr, Saloon, freiwilliger Unkostenbeitrag


disko404
kocht für alle hungrigen. noch uneinig über das menü, aber einig darin, dass jede*r satt werden darf und das essen schmecken soll.
auch ohne hunger zahlt es sich aus zu kommen. der sommer ist da und die terrassen-saison ist eröffnet. musik kommt von den köchinnen und köchen, die dieses mal keine zwiebel schneiden, aber dennoch stetig guten geschmack beweisen.
bon appétit!
05.07.
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Zu Gast im FORUM | Vortrag, Diskussion | WEEK

In welcher Gesellschaft leben wir?

Fr, 05.07., 09:30-21:00 Uhr, Hauptraum, freiwillige Spende Anmeldung unter: claudia.rueckert@uni-graz.at
Ein Tag für Elisabeth Katschnig-Fasch
Wie Elisabeth Katschnig-Fasch feststellte, leben wir in einer Kultur der Selbstbehauptung, die kein Sensorium für den einzelnen Menschen hat. In der Veranstaltung, die den Auftrag ihres wissenschaftlichen Handelns aufnimmt, werden Konzepte einer verstehenden Forschung diskutiert, in der diejenigen, um die es geht, auch selbst zu Wort kommen.
Eine Kulturwissenschaft, wie sie von Elisabeth Katschnig-Fasch vertreten wurde, trägt zur Bewusstwerdung von gesellschaftlichen Problemen durch Reflexion bei – sie wird als Bedingung eingesetzt, um sich von sozialen Zwängen befreien zu können.

Drei Reflexionskategorien werden diskutiert:
(1) Raum und Wissensformen,
(2) Wege zum Verstehen des Anderen und
(3) Eingreifende Wissenschaft.schaftliche Wiederholung von Themen.

Wenn nichts wirklichen Sinn hat, vermögen Erklärungen und Lösungen kaum etwas auszurichten, lediglich das Teilen und Beschreiben von persönlichen Erfahrungen erleichtern ein Leben mit dem Stein.
05.07.
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Zu Gast um FORUM | House Music | Maesonic Crew

Club Maesonic

Fr, 05.07., 22:00-6:00 Uhr, Keller AK: € 5,-



Moony Me
(Maesonic, These Days Records/München, Graz)
SRGJ (Maesonic/Passau, Graz)
We Are Friends (Maesonic/Graz)

Graz hat eine neue Crew.
Die Gestirne und die Erdrotation und vielleicht auch der Flügelschlag eines Schmetterlings im Lincoln Park von Chicago standen allesamt im Zeichen der Zusammenkunft vier junger Menschen mit ähnlichen Ambitionen. Die Wege zweier grazer Greunde, eines Musik-Affinen aus Passau und eines Aficionados aus München kreuzten sich in der Murmetropole und bald folgten sie dem selben Pfad. Oder besser: Der Pfad ist die Maison.
Die Quintessenz dieser kleinen Anekdote ist folgende: «Maison» ist französisch für das «Haus». Jack's Haus.
And in Jack's House there is only House Music.
Die besagten vier Jungs haben sich also das Ziel gesetzt Jack's House in das Forum Stadtpark zu bringen. Und ihr seid herzlich willkommen ihr Haus zu betreten.

Now some of you might wonder. Who is Jack and what is it, Jack does?
Chicago House, UK House, Garage, Detroit Techno, Acid House, Deep House.

Be our guest!

www.facebook.com/maesonic
www.facebook.com/events/348401971955596
07.07.
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Dokumentarfilmreihe | agit.DOC

Grasp The Nettle

So, 07.07., 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei


91min, UK 2012, eng. OV, Buch, Regie: Dean Puckett

Dean Puckett's aktueller Dokumentarfilm bietet einen faszinierenden und vor allem sehr intimen Einblick in den Alltag von Aktivist*innen im Herzen von England. Vom Aufbau eines ‹Eco-Village› im Westen von London bis zu einem friedlichen Protestcamp am Parliament Square direkt vor dem Big Ben: Puckett war nicht nur dabei, sondern mittendrin. 15 Monate lang lebte der Filmemacher in selbstgebauten Zelten, war Teil der Community und begegnete zahlreichen Ekzentrikern und Visionären. Auch viele Obdachlose und andere Randfiguren der Gesellschaft fanden im Kreis des Friedenscamps Zuflucht. Das führte auch zu Spannungen, Konflikten und teilweise dramatischen Szenen, die Puckett aus nächster Nähe dokumentiert.

Das Motto der Aktivist*innen: Wenn du die Welt verändern willst, mach deine Hände schmutzig!
Brennesseln rupfen! Dann brennen sie nicht!

Österreichpremiere!
Im Anschluss: Diskussion mit Regisseur Dean Puckett und Aktivist*innen des Films!

graspthenettlefilm.com
agit-doc.org
11.07.
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Nights im Bunker | Performance, Konzert

Episode 7: die drohnende Gefahr

Do, 11.07., 21:00 Uhr, Keller
Eintritt: € 6,- | Abo 8 Episoden: € 18,-


*Nights im Bunker* ist die schnelle mysterie-serie, die mit heißer nadel in die rille zwischen experimenteller musik und performance kratzt.
die apokalypse als one-night stand.

von und mit: Vera Hagemann, Arne Glöckner, Johannes Schrettle, Patrick Wurzwallner, Malika Mossu, Tina Ulrich, Manfred Hörmann

Alle weiteren Infos hier: nightsimbunker.weblog.mur.at
12.07.
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Zu Gast im FORUM | Club | Widerstand Records

Maximum

Fr, 12.07., 23:00 Uhr, Keller Eintritt € 2,- bis Mitternacht, dann € 5,-.
DARK, SICK MUSIC. SLOW AND FAST. STROBE AND FOG.


C64 (Dross:tik Records / Toronto / CAN)
Chris Minife aus Toronto ist auf Europatournee und verbringt ein Wochenende in Graz. Der Feinschmecker an den Turntables bzw. am Laptop kennt kein Pardon und serviert durchwegs schnelle und abwechslungsreiche Beats. - Known for his hard hitting sets filled with complex drum work, wild mixing skills and creativity, C64 has emerged as a most unique dj, often blending the full spectrum of breakcore / jungle / DnB along with other genres and styles into his sets. His range of styles is evident with the range of artists he has performed alongside with, including Amon Tobin, Luke Vibert, Knifehandchop, Jason Forrest, Plaid, Breakage, Klute, Blame, Panacea and Enduser.
http://www.drosstik.com / https://soundcloud.com/c64dj

Bert Bricht (Wien)
Der Künstler, Comiczeichner und DJ in Personalunion entjungfert diese Nacht. Co-Director der bekannten "Notes on Breakcore" Kurz-Doku. Beeindruckte bei Elevate 2012 durch ein abwechslungsreiches Set.
http://bertbricht.org / Elevate Set bei play.fm

Subzee (Graz)
Jungle in Graz, aber richtig. Subzee macht das schon seit Anfang der 90er und wird bei MAXIMUM ein set zwischen oldschool jungle und DHR style breakbeats auflegen.

Di$trojan (Weiz)
DJ/Selectah der Rotaug crew seit mehr als 10 Jahren. Spielt jungle, breakcore, dub und various electronic genres.
www.rotaug.com/artists/lemon/index.htmlhttp://www.rotaug.com/artists/lemon/index.html

Eiterherd (Graz)
Zum Frühstück ein Eiterherd. Aber mit Radischen und Salz. Das kann nicht schaden. Ein DJ Set mit Überraschungen. Am besten durchmachen!
18.07.
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Architektur in Serie | Film & Diskurs

unter ferner liefen

Do, 18.07., 17:00 Uhr Workshop mit dem Institut für Alltagsforschung
ab 19:00 Uhr Human Power Point Presentation
mit Sonnenuntergang gegen 21:00 Uhr Film: «Kitchen Stories»
Eintritt frei
Wegen akuten Auseinandersetzungen um die Kontrolle im öffentlichen Raum der Stadt Graz, laden wir am Donnerstag den 18.07. in der Architektur in Serie zum Workshop mit dem Institut für Alltagsforschung aus Wien ein. Handlungsbedarf ist auch im Stadtpark gegeben. Konkrete Handlungsstrategien für die FORUM Stadtpark Situation stehen an.

Informationen zur Debatte
www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3355138/naechste-lokal-derby-park.story
www.freie-radios.net/57136
fm4.orf.at/stories/1721256



Nebengeräusche der Architektur, sich an den Rand begeben und von dort aus die Frage stellen nach dem Effekt eigener Handlungen. unter ferner liefen als eine Kategorie in die man einordnet was sonst noch stattfindet abseits der ersten Ränge, das alltägliche Leben gewissermaßen mit seinen merkwürdigen und unüberschaubaren Phänomenen.
Angefragt: Institut für Alltagsforschung
www.alltagsforschung.org

Gezeigt wird der Film «Kitchen Stories» von Bent Hamer (95 min., NO 2003) der sich in skurriler Weise der Erforschung des Verhaltens und der Gewohnheiten von Junggesellen in ihren Küchen widmet.
25.07.

Last Chance Saloon

balkon vorm sommer

Do, 25.7., 19:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei
der letze Last Chance Saloon vor der sommerpause wird statt finden. bisheriger stand der überlegungen: es wird (definitiv) kein austropop-star auftreten, es wird (wahrscheinlich) kein schwein gegrillt, es wird (mit ziemlicher sicherheit) kein langer vortrag über chance und grenzen der globalisierung statt finden, es wird (eher) keine traumreise verlost.
25.07.
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Zu Gast im FORUM | Nacht der Filme # 1 | MacGuffin & Robert Lepenik

dix à dix – Puppentrick

Do, 25.07., von 22:00 Uhr abends–10:00 Uhr früh
im Forum Stadtpark, Saloon, Eintritt frei
12 Stunden Filmkunst mit kleinem Frühstück

Pausenlos! Atemlos! Tabulos! Losgelöst von jeder stringenten Programmdramaturgie! Pures Sehen als Nonstop-Collage!

Ein Genre – PUPPENTRICK – in seiner ganzen Vielfalt und doch als Eines, am Stück. Den Film gestaltet der Betrachter*innen; sie/er entscheidet, wann sie/er ein- und wann aussteigt! Sie/er bestimmt Länge und Rhythmus des Geschehens! Von 10 bis 10, de dix à dix!



Kollaborateurinnen & Kollaborateure:
Jan Švankmajer – Quay Brothers – Kihachiro Kawamoto – Gebrüder Diehl – Jiri Trnka – Peter Jackson – Christiane Cegavske – Jan Balej -- Jiri Barta -- Ladislas Starewitch und und …

Next Time: Jean Rollin


http://robert.lepenik.at
http://robert.lepenik.at/the_striggles
27.07.

Zu Gast im FORUM | Konzert, Videoinstallation

27.07 Requiem für J. S. (B.)

Sa, 27.07., 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
«Julean Simon spielte die Suiten für Violoncello solo von J. S. Bach auf seinem Blaswandler. Er bat mich per E-Mail um meine Meinung zu seinen Probeaufnahmen.
2012 sollte Julean damit im FORUM STADTPARK auftreten. Aus Amateur-Filmmaterial, das mein Vater ca. 1935-1941 gedreht hatte, wollte ich Video-Files vorproduzieren, die beim Konzert live mit Juleans geblasenen Suiten konfrontiert werden sollten.
Aber am 2. Mai 2012 ist Julean Simon – urplötzlich – gestorben.
Das Konzert findet nun mit Juleans Spiel aus dem Off posthum statt: ‹Requiem für J. S. (B)›. (Julean / Johann; Simon / Sebastian; [Bach]) – gemeinsam mit David Wohlhart und Andrea Schabernack.» Heinz Trenczak

Retro-Spektiv - On the Road with Julean Simon
«Ich war viele Jahre mit Julean befreundet. Gemeinsam hatten wir ein Faible für Autos, Jazz und Berlin.
Im Februar 1986 fuhren wir gemeinsam zur Berlinale und danach mit einer Freundin nach Braunschweig. Dort übte Julean am Abend in einer Wohnung am Saxophon, um sich für einen Auftritt in Graz vorzubereiten. Ich dokumentierte die winterliche Reise mit einer der ersten VHS-Kameras.
Verwaschene, recht farblose, schmutzige Bilder und Musik im Auto von Sonny Rollins bis Siouxsie and the Banshees beschreiben unseren damaligen Zeitgeist.
‹Retro-Spektiv› erzählt in 45 Minuten von dieser Reise.» Peter Zach
30.07.
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extra spezial | heftpräsentation und diskussion

perspektive 74/75

Di, 30.07., 20:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei!


mit: thomas antonic (wien)
max höfler (graz)
ralf b. korte (berlin & graz)
helmut schranz (graz)

«blättert mann eben ab oder vor zu genossen am pol sollen exemplarisch irgend fresse poliert haben indessen verfassungsschutz anderswo demokratie das risiko nennt welches lohne siehe auch brotverzehr im teiloffenen radio. paar mit rücklagen nehmen nen easy jet nach stambul weil sie athen verpassten zuletzt heisst intourist jetzt riotourism nur nischt anbrennen lassen. summsumm unsummen dienstleister aller länder am blaubau die pause. anderer lieder singen für suffoderhupfplatzkollekte die gar der lonelyplanet wähnt zählen zu müssen also berührt geführt gehts schon weiter. pack behechelt sich mit geratetem abstrakten da fällt sichs radikal linksum zurück ins glied zur klassiklasse der aufundabverklärung die verhältnisse halt dialekt. aus gutunterrichtenden kreisen die köcher für krippen & spiel wie beichte beifang beitragsvermessungsgrenzabschnittskommando & jetzt alle heim an die kanonen bitte.»
aus «intro p», p. 74-75, 2013

präsentation mit text & gespräch
eine kooperation von perspektive wortlaut und FORUM STADTPARK
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