Aktuell

01.09.

28.10.
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A/V-Installation | Alfred Lenz

Der Wasserhahn läuft


Mehr Information

Termine 2013 | April

04.04.

FORUMküche ABGESAGT!

Er/Sie/Es kocht - Wir essen

Leider entfällt die FORUMküche am 04.04. aus Krankheitsgründen. Nächstes Monat geht es aber mit der FORUMküche wie gewohnt weiter. Die neue Ausgabe unseres Bildschirmliteraturmagazins für die gemeine Kurzform namens GLORY HOLE - nachrichten von drüben wird ab 04.04. auf den Leinwänden und Bildschirmen des FORUM STADTPARK zu sehen sein.


Mit insgesamt 13 FORUMküchen im Jahr 2012 (3 davon im Rahmen der Inszenierung «Die Tagung der Kommune»), wobei die Zahl der Menschen zwischen 30-70 schwankte (was ein stolzes Mittel von 50 Leuten pro gemeinsamem Abendessen bedeutet), ist das erste Jahr der FORUMküche zu Ende gegangen.
Das Konzept dahinter hat sich an der Idee der Volxküchen orientiert – die wiederum eine Interpretation von Volksküchen/Suppenküchen ist. Vielen unterschiedlichen Menschen soll dabei die Möglichkeit zu einem günstigen aber guten Essen mit vielen Anderen in einem offenen Umfeld gegeben werden. Wie bei den Volxküchen üblich, bereiten die Kochenden ein veganes bzw. vegetarisches Menü. Über die gesammelten Beiträge der vorangegangenen FORUMküche schaffen wir es bis jetzt, dass sie sich finanziell selbst trägt, was für die von uns gewünschte Autonomie der Veranstaltung spricht.
Für das FORUM STADTPARK als Institution, die die FORUMküche über den Ort, Infrastruktur und teilweise Organisation unterstützt, steht dahinter ein weiterer Wunsch: Das FORUM STADTPARK als Künstler*innenverein will sich mit der FORUMküche nach außen öffnen und alle, die an Diskussion über Themen unserer Zeit interessiert sind einladen, bei gemeinsamen Kochen und Essen neue Ideen und Konzepte zu diskutieren und zu entwickeln.
Initiiert von Josef Obermoser, kann man es vor allem Heidrun Primas (Vorstand des FORUM STADTPARK) und den motivierten Köchinnen und Köchen danken, dass das Konzept in der Wirklichkeit angekommen ist und jetzt in das 2. Jahr startet.

Ab sofort an jedem ersten Donnerstag im Monat wird kollektiv und inklusiv gekocht und verzehrt. Der Eintritt ist frei, der freiwillige Unkostenbeitrag sorgt dafür, dass die Zutaten nicht ausgehen.
05.04.

07.04
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Zu Gast im FORUM | Konzert

9. V:NM Festival

Fr, 05. 04.—So. 07. 04., 19:00 Uhr, Festivalpass: € 35.- / € 30.- Tageskarten: € 18.- / € 15.-


Das neunte V:NM-Festival in Graz, das bedeutet 23 Mal neue, freie Musik in unterschiedlichsten Besetzungen und in jedweder Fasson. 23 musikalische Ereignisse zwischen Improvisation, Notation, Intuition, Installation, Interaktion und Transpiration. Alle zwei Jahre findet sich die österreichische Szene in Graz zusammen, um in zuvor noch nie dagewesenen Kollaborationen neue Wege zu erkunden. Manche mögen sich als Königsweg erweisen, andere vielleicht als Holzweg. Für Spannung ist gesorgt, auch weil die Musiker*innen heimischer Provenienz auf Gäste aus Polen treffen werden, auf Künstler*innen aus einem unverändert spannenden Musikland mit Avantgarde-Tradition. Die erste Kontaktaufnahme fand im Herbst beim Alpenglow-Festival in Wroclaw statt, in Graz kommt es zum Rückspiel. Man darf neugierig sein.

Fr. 5. April 2013
FORUM STADTPARK 19:00

Thomas Berghammer (trumpet)
Josef Novotny (piano, electronics)

Michael Pinter (electronics)
Gerard Lebik (reeds, electronics)
Kostas Georgakopulos (vocals ,korg ds 10)
Seppo Gründler (guitar)
Josef Klammer (drums, electronics)

Sa. 6. April 2013
FORUM STADTPARK 22:00

Gernot Tutner (electronics)
Bartłomiej Kuźniak (bass)
Piotr Damasiewicz (tp)
Seppo Gruendler (guitar, electronics)
Heimo Puschnigg (piano)
Franz Schmuck (percussion)

Cezary Duchnowski (piano, electronics)
Mia Zabelka (violin)
Annette Giesriegl (vocals)
Anna Zaradny (electronics, saxophone)
Manfred Stern (flute)
Zbigniew Kozera (kontrabass)

Karl Wilhelm Krbavac (e-guitar, e-gambe, piano, synth)

So. 7. April 2013
FORUM STADTPARK 19:00

Komposition: Sigrid Riegebauer
Heimo Puschnigg (piano)

Elisabeth Harnik (piano)
Clementine Gasser (violoncello)

Elisabeth Harnik (piano)
Wacław Zimpel (cl, bcl)
Zbigniew Kozera (kontrabass)

Hanrik Sande (viola)
Denovaire (esraj)
Wacław Zimpel (cl, bcl)
Paweł Romańczuk (small instruments)
Katharina Klement (piano, electronics)
Martin Zrost (reeds)

WIO & STIO
The Big Wraclaw & V:NM Orchestra
& Martin Kolber & Martin Philadelphy


http://vnm.mur.at
08.04.
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Dokumentarfilmreihe | agit.DOC


The Ambassador (DK/2011)

Mo, 08.04., 20:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei


Ausgestattet mit einem auf dem Schwarzmarkt erstandenen Diplomatenpass, vielen versteckten Kameras und einer gehörigen Portion Mut und Dekadenz recherchiert der preisgekrönte dänische Journalist und Filmregisseur Mads Brügger in der Zentralafrikanischen Republik. Unter der Vortäuschung, eine Streichholzfabrik gründen zu wollen, will er als Agent Provocateur im Handel mit Blutdiamanten einsteigen.
Mads Brügger: «Ich möchte ein Afrika zeigen fern von NGOs, Bono, Kindersoldaten und Kindern mit geblähten Bäuchen. Ich möchte die Menschen zeigen, die niemals in den Medien zu sehen sind: Weiße Geschäftsleute, Diplomaten, die Reichen in den urbanen Zentren – all jene, die im postkolonialen Afrika ein Leben im Überfluss führen.»

*In Zusammenarbeit mit der dänischen Botschaft Wien und dem Dänischen Filminstitut

www.theambassador.dk
 
Trailer und weitere Information: www.agit-doc.org

****************
A strange, enigmatic and decadent white European, who looks like a mixture of Henry Stanley and Karl Lagerfeld, arrives in the former French colony the Central African Republic (CAR) with diplomatic credentials to spearhead a diplomatic mission representing Liberia.
Working hand in hand with his charge dá¾½affaires, a local man named Paul, our diplomat fights his way up the social ladder of this desperate and crumbling African country equipped only with a diplomatic passport and ‹envelopes of happiness›.
Officially he is there as a do-good rich business man to start a factory that produces matches – this, to employ locals and teach them how to make this simple piece of fire-making equipment. Unofficially he is there to gain access to CAR’s vast reserves of diamonds.
«The Ambassador» is a genre-breaking, tragic comedy about the bizarre and hidden world of African diplomacy, where gin-tonics flow on a daily basis and diamond hustlers and corrupt politicians run free. It conveys revealing insights into how the elite of an archetypical corrupt and devastated African country really works and functions. It deals with racial tensions in a refreshing new way and it will cause a shift in the way Africa is portrayed in future films and documentaries. In short, this is Africa, as ‹never seen before›.
09.04.
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Zu Gast im FORUM | Dok.Film & Gespräch | More Elements on Screen

El Sistema

Di, 09.04., 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei
Dokumentarfilm, 102 min., DE/VE 2009

Seit mehr als dreißig Jahren errichtet der Ökonom, Politiker und Musiker José Antonio Abreu in Venezuela das ‹Sistema› – ein Netzwerk von Kinder- und Jugendorchestern und Musikzentren, in dem heute über 300.000 Kinder und Jugendliche ein Instrument erlernen.
Was wie ein Märchen klingt, ist die außergewöhnliche Geschichte einer Vision, die Realität wurde. Mit wegweisenden Ideen versucht Abreu einen Ausweg aus dem Kreislauf der Armut in den Barrios von Caracas zu bieten. Der Dokumentarfilm «El Sistema» zeigt, wie die Kraft der Musik langsam ein lateinamerikanisches Land verändert.
Begonnen hatte alles am 12. Februar 1975. Damals gründete Abreu mit 12 Kindern aus sozialen Brennpunkten in Caracas das erste nationale Jugendorchester Venezuelas. Das Leben dieser Kinder war von Bandenkriegen, Gewalt und Armut geprägt. Der Grundstein für ein schier unglaubliches Sozialprojekt war gelegt. Mittlerweile hat das ‹Sistema› die gesamte venezolanische Gesellschaft erfasst.
In so genannten ‹nucléos› musizieren die Kinder und Jugendlichen nach ihrem regulären Schultag an sechs Tagen in der Woche. Abreus pädagogisches Konzept fördert dabei vor allem soziale Kompetenzen: Respekt, Übernahme von Verantwortung und die Fähigkeit des gemeinschaftlichen Musizierens. Von Anfang an sind die Kinder in Ensembles integriert und erfahren damit ein besonderes Gemeinschaftsgefühl.
Die Kinder selbst sprechen voller Stolz und Selbstbewusstsein von ihrem Instrument, von erlernter Disziplin, neuen Freundschaften und ihren Zukunftsplänen. Der phänomenale Erfolg von Gustavo Dudamel dient ihnen als Vorbild. Der Dirigent, selbst im ‹Sistema› groß geworden, feiert heute unter anderem als Chefdirigent des Simón Bolívar Jugendorchesters weltweit Erfolge. Andere Sistema-Schüler fanden ebenfalls ihren Platz in europäischen Orchestern.
In ihrem Dokumentarfilm «El Sistema» erzählen die Regisseure Paul Smaczny und Maria Stodtmeier die Erfolgsgeschichte des Netzwerkes aus der Sicht der Schüler, Lehrer und Eltern. Der Film vermittelt die Leidenschaft und Freude beim gemeinsamen Musizieren. Und er fängt zudem das alltägliche Leben der Kinder außerhalb der Musikschulen ein. Erst aus dieser Perspektive wird deutlich, welche Chancen und Möglichkeiten das ‹Sistema› den Kindern und Jugendlichen in Venezuela bietet.
11.04.
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Nights im Bunker | Performance, Konzert

EPISODE 3: Immobilien und Realitäten

DO, 11. 04., 21:00 Uhr, Eintritt: € 6,- | Abo 8 Episoden: € 18,-
«Nights im Bunker» versammelt zeitgenössische lokale Performer*nnen und Musiker*nnen, um in jeweils einwöchiger Probezeit performative und musikalische Abende zu gestalten, deren szenischen und erzählerischen Rahmen eine Mystery-Serie bietet, die übers Jahr 2013 hinweg entwickelt wird.

Von und mit: Vera Hagemann, Arne Glöckner, Johannes Schrettle, Patrick Wurzwallner, Malika Mossu, Tina Ulrich, Manfred Hörmann. Die eingeladenen Gäste aus Musik und Performance werden ab ca. 10 Tage vorher auf www.forumstadtpark.at und nightsimbunker.weblog.mur.at bekannt gegeben.
12.04.

20.04
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Zu Gast im FORUM | Ausstellung

Freistil

Fr, 12. 04., Eröffnung 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei Ausstellungsdauer: Sa, 13.04.—Sa, 20.04. 2013 Öffnungszeiten: Di— Fr, 10:00—15:00 Uhr Sa, 14:00—18:00 Uhr
Johanna Dunst, Magdalena Hofer, Gabriel Huth, Monika Jandl, Simone Kandler, Sara Kashani, Melanie Mahlknecht, Tanja Österle, Alexandra Puhr, Michaela Puhr, Rebecca Rössler, Lea Ruppert, Ida Schinnerl, Anna Schrittwieser, Elisabeth Singer, Patrick Skerbisch, Sabrina Trieb, Valerie Wanz, Patricia Wegscheider.

Schüler*innen der 5. Klasse Ortweinschule aus den Abteilungen für Plastisches Design (Bildhauerei, Keramik und Metallgestaltung) zeigen ihre Werke.
13.04.
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Zu Gast im FORUM | Film, Vortrag, Verkostung

Säen und ernten was unser Herz begehrt!

Sa 13.04., 16:00—21:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei
Saatgutaktionstag 13.04.2013 Graz
mit Hofkollektiv Wieserhoisl, ÖBV-Via Campesina Austria, Longo mai, Verein Erde
Weltweit setzen sich immer mehr Menschen für den freien Zugang zu Saatgut als Voraussetzung für Ernährungssouveränität ein. Die aktuellen Pläne der EU-Kommission sehen jedoch etwas ganz anderes vor: Noch heuer soll eine neue EU-weit gültige Saatgutverordnung erlassen werden. Ein noch inoffizieller Entwurf sieht katastrophale Verschlechterungen für Bäuerinnen und Bauern, Gärtner*innen und Saatguterhaltungsorganisationen vor. Statt das ‹Inverkehrbringen›, das Tauschen und die Zulassung von Saatgut, insbesondere von bäuerlichen Landsorten, zu erleichtern, wie es die Zivilgesellschaft seit Jahren fordert, droht das Gegenteil: Ein noch restriktiveres, teures, auf Hochleistungssorten ausgelegtes Zulassungsverfahren. Selbst die Abgabe von Kleinstmengen soll unter die restriktive Gesetzgebung fallen.
Es wird jedoch Widerstand geleistet. Die Verhandlungen in Brüssel stocken derzeit und auch das Europaparlament hat noch ein Wörtchen mitzureden. Der Kampf um unser Saatgut geht jetzt in die entscheidende Phase.

Die Veranstaltung informiert darüber, was getan werden kann:

16:00 Begrüßung
16:15-17:00 Film: «Widerständige Saat» (DE 2011, 30 min.)
17:00-18:00 Impulsreferat: «Aktueller Stand der EU-Saatgutgesetzgebung und Einmischung von unten» von Iga Niznik (Arche Noah)
18:00-18:30 Pause
18:30-19:30 Podiumsdiskussion: «Was können wir tun?» sowie Vorstellung der Bürger*inneninitiative Keine Patente auf Tiere und Pflanzen
Ab 19:30 Erdäpfelverkostung von 20 traditionellen und bunten Kartoffelsorten und anschließend informelles Plaudern

Von 8:00 bis 13:00 am Bäuer*innenmarkt am Lendplatz: Infostände, Saatgut tauschen, etc.

Weitere Infos: saatgutkampagne.org
18.04.
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Architektur in Serie | Film

Low definition control

Do, 18.04., 20:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei


Der österreichische Regisseur Michael Palm stellt in seinem Film «Low definition control» (2011) fest, dass es in unseren europäischen Innenstädten kaum einen unbeobachteten Raum mehr gibt. Seine These lautet demnach, dass wir zu Generalverdächtigten im Alltag und im öffentlichen Raum gemacht werden. Das FORUM STADTPARK möchte den Film nutzen, um mit dem Regisseur Michael Palm und dem Architekten Bernd Vlay den Raum für Diskussionen über die Macht der Bilder und die Zusammenhänge zwischen Architektur und Sicherheit  zu öffnen. 

Michael Palm
www.studiovlay.com
18.04.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | Werk02 & chmafu nocords

Barn Owl (US) & Herbst (AT)

Do, 18.04., 21:00 Uhr, Keller VVK: € 8,- Dux | AK: € 10,- | € 8,- für chmafu nocords Mitglieder


Line-up
live:
Barn Owl
Herbst


DJ:
Nomi Jima

Barn Owl
Jon Porras und Evan Caminiti aus San Fransisco erschaffen monumentale Klänge, sogenannte ‹Drones›. Hinter gewaltigen Gitarrenwänden, erzeugt durch einen einzigen Ton, lauern unzählige andere Klänge. Bevorzugt an Orten, welche aufgrund ihrer Bauart die Musik zusätzlich anreichern, sie mit Obertönen und viel Hall eher noch verstärken. Barn Owl - wo eine ‹Schleiereule› auftaucht, sagen die Ureinwohner Nordamerikas, da wird bald jemand sterben. Doom, Dark, Death Metal und das Kokettieren mit Spiritualität und allem Kulturgut, das nach Patchouli riecht, dem Symbolduft des Todes, das sind die Einflüsse der beiden E-Gitarristen. Anklänge an die Kirchenmusik der Renaissance, an osteuropäische Skalen, an indische Mantras, die sich ständig wiederholen, über Bordun-Quinten, die dann wiederum nach Drehleiern des europäischen Mittelalters klingen: Barn Owl zitieren aus Jahrtausenden von Musikgeschichte, in der Absicht, unzeitgemäß zeitlose Musik zu machen.

Herbst
Richie Herbst ist Mitbetreiber des Labels Interstellar Records und Dilemma Records, Radiomoderator bei Radio Fro, Mitglied der Improvisationskapelle Regolith, Veranstalter und tauchte vor ein paar Jahren auf einmal in Graz auf.
Dronige, intensive und ausschließlich analoge Klänge mit Hang zum Experiment! ‹Klangteppiche, Soundlandschaften, etc. man kann sich echt richtig reinsteigern und eintauchen ins Meer der Fiepser, Knisterer und Bassnebelhörner. Eine herrliche Wummerei in den abartigsten und wahnsinnigsten Frequenzbereichen›, so schreibt Huckey für das KAPUzine. ‹Bilderreiche Experimentalelektronik, die in puncto Intensität ihresgleichen sucht!› so schreibt das Freistil Magazin.
Herbst spielt normalerweise in Regolith mit Christian Zollner, zuvor in dem Breakcore-Massaker 1Bomb>1Target und der Linzer Experimental-Combo WCH Band (Working Class Heroes). Veröffentlichte Solo 2012 eine split Tape mit Tronstoner. Kooperiert gerne u.a mit ZS (us), Patrick Wurzwallner, Tumido, Didi Neidhart (as The Pooka Boys), Franz Gurt und M. Decker. Richie Herbst ist Teil des klingt.org Kollektives.

Barn Owl: www.myspace.com/barnowlband
Herbst: herbst.klingt.org/
19.04.
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Zu Gast im FORUM | Grüne Akademie | Demokratie, Kultur

Joseph Beuys und die Soziale Skulptur

Fr, 19.04., 20:00 Uhr, Saloon, Eintritt frei
Joseph Beuys – Das Werk eines der bedeutendsten Künstler der Avantgarde des 20. Jahrhunderts ist vieldimensional und – nach wie vor – provokant. Rainer Rappmann war Weggefährte von Beuys und bietet die Möglichkeit in Beuys‘ Ideenkosmos einzutauchen.

Im Gespräch: Karl Grünling (bildender Künstler, Wien), Franziska Hederer (Architekturforscherin, Graz), Heidrun Primas (Architektin, Graz), Christian Wabl (Grüne Akademie)

Joseph Beuys und die Soziale Skulptur
(c) Joseph Beuys

Mitschnitte von Aktionen und Podiumsdiskussionen überraschen das zeitgenössische Publikum durch die Aktualität ihrer Aussagen.
Rainer Rappmann  ist seit vielen Jahren passionierter Verleger seiner Literatur. Entlang einer Reihe von faszinierenden Bildern und Filmausschnitten aus dem Werk von Beuys erläutert er in seinen Vorträgen dessen biografische Entwicklung bis hin zum Erweiterten Kunstbegriff.

Was verbirgt sich hinter den Elementen Honig und Hase, Filz und Fett im Werk des Künstlers? Welche humanistischen und sozialphilosophischen Einflüsse prägten seinen Kapital- und Demokratiebegriff und: Welche Bedeutung hat der Ansatz der «Sozialen Skulptur» in der heutigen Zeit?
25.04.
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Last Chance Saloon | Konzert | Berndt Luef & Jazztett Forum Graz

The Work Stations at FORUM STADTPARK

Do, 25.04., 19:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt frei


Berndt Luef hat von 1988 bis 2006 das Musikreferat im FORUM STADTPARK betreut und dabei an vielen Sitzungen teilgenommen. Während sich unter teilweise dramatischen, finanziell prekär finanziellen Umständen die Sitzungen dahinzogen, hat Berndt Luef währenddessen begonnen, Skizzen für Kompositionen zu entwerfen. Beim «Last Chance Saloon» am 25.04. wird das Jazztett Forum Graz die Ergebnisse aufführen und Berndt Luef im offenen Gespräch von seinem Zugang zum FORUM STADTPARK und seiner künstlerischen Arbeit erzählen.
26.04.
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extra spezial | Lesung und Anthologiepräsentation

EXTRAKT — forum stadtpark literatur 2010—2012

Fr., 26.4., 20:00, Saloon, Eintritt frei


Es lesen: Lilly Jäckl, Alexander Micheuz, Christoph Szalay, Evelyn Schalk, Helmut Schranz, Elisabeth Hödl, Stefan Schmitzer, Johannes Schrettle, Sarah Foetschl und Max Höfler
Ende letzten Jahres erschien im FORUM STADTPARK Verlag die Anthologie ‹EXTRAKT – forum stadtpark literatur 2010 – 2012›. Der Herausgeber und Literaturbeauftragte des Hauses – Max Höfler – versammelt in dieser Publikation alle 60 Autorinnen und Autoren, die seit 2010 im Forum Stadtpark zu Gast waren, und wirft hiermit ein Schlaglicht auf aktuelle, angriffige und experimentierfreudige Literatur jenseits des literarischen Mainstreams. Zehn beteiligte Autoren und Autorinnen werden an diesem Abend ihre Beiträge vorstellen und somit einen kleinen Einblick in diese Anthologie geben. Durch die Diskussion begleitet Sebastian Kiefer.

EXTRAKT enthält (Original-)Beiträge von:
Markus Berger · Petra Coronato · Ann Cotten · crauss Paul Divjak · Sylvia Egger · elffriede i.a. · Brigitta Falkner Gundi Feyrer · Heike Fiedler · Sarah Foetschl · Franzobel Carola Göllner · Max Höfler · Ulrich Holbein · D. Holland- Moritz · Zuzana Husarova · Lilly Jäckl · Ilse Kilic · Markus Köhle·RalfB.Korte·MargretKreidl· BarbiMarkovicˇ·Alex- ander Micheuz · K. Silem Mohammad · Florian Neuner · Bert Papenfuß · Jörg Piringer · Robert Prosser · Karl Rauschenbach Sophie Reyer · Gerhard Rühm · Bernhard Saupe · Stefanie Sargnagel · Evelyn Schalk · Valeri Scherstjanoi · Clemens Schittko · Ulrich Schlotmann · Ferdinand Schmatz · Stefan Schmitzer · Helmut Schranz · Stefan Schweiger · Enno Stahl · Gerhild Steinbuch · Ulf Stolterfoht · Christoph Szalay · texttotal · Günter Vallaster · Bernd Volkert · Uwe Warnke · Daniel Wisser · Hansjörg Zauner

Höfler, Max (Hrsg.); Extrakt. forum stadtpark literatur 2010–2012; Graz 2012; 144 S. ISBN 978-3-901109-36-2
€ 13,90
27.04.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | in-dust.org

ZEHNT

Sa, 27.04., 21:00 Uhr, Keller
VVK: € 8,- NAME + SUBJECT «ZEHNT» AN >>> in-dust@in-dust.org
AK: € 10,-


ZEHNT
ist der zelebrierte 10te Geburtstag der Organisation in-dust.org. In der vergangenen Dekade wurde die Grazer Kulturlandschaft gehörig bereichert. Aus diesem Anlass ist für 2013 eine kleine Serie an Ereignissen geplant. Gestartet wird am 27. April 2013 um 21:00 Uhr im Forum Stadtpark Keller mit einem Konzert des polnischen Wahl-Japaners Zbigniew Karkowski, einem weltweit anerkannten Komponisten und Noiser der ersten Stunde. Eine Art back to the roots von in-dust.org, da an der Feuertaufe 2003 u.a. ein langjähriger Kooperateur Karkowskis – der Grazer Ausnahmekünstler Helmut Schäfer (1969–2007) – beteiligt war. Erweitert wird das Klangspektrum durch Robert B. Lisek, einem polnischen Mathematiker, Wissenschaftler und Musiker, Manuel Knapp, einem österreichischen Medienkünstler, und Christian F. Schiller, dem Kopf von in-dust.org. Danke: Stadt Graz, Land Steiermark, BMUKK, SKE, HaKuK .............
28.04.
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Zu Gast im FORUM | 22.000,- pro Fedo

Nachmittag pro Fedo

So, 28.04., 15:00—18:00 Uhr, Hauptraum, Eintritt € 22,-
vorbeikommen, dabei sein und Fedo unterstützen!

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