Termine 2012 | April

03.04.
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Konzert | wide open eyes shut presents

Scraps Of Tape | Hella Comet | Condre Scr

Di, 03.04.2012, 21:00 Uhr, Keller
Wieviel: VVK: € 7,- | AK: € 9,- => office@wideopeneyesshut.org
wide open eyes shut präsentiert:

Scraps Of Tape [A Tenderversion / Malmö]
Hella Comet [Pumpkin, Noise Appeal / Graz]
Condre Scr [Oxide Tones / Berlin]

Di, 03.04.2012
Einlass: 20:30 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Wieviel: VVK: € 7,- | AK: € 9,- => office@wideopeneyesshut.org

Scraps Of Tape [A Tenderversion / Malmö]



beweisen auf ihrem neuen Album "Resident Flux" eindrucksvoll, dass sie vor Kreativität nach wie vor nur so strotzen. Viele spannende Parts belohnen die aufmerksame Hörer*in. Die besondere Dynamik, die den eigenständigen Post-Rock-Entwürfen der Band innewohnt, kommt diesmal auch auf der Platte sehr gut zur Entfaltung. Am allerbesten sind Scraps of Tape allerdings immer noch live auf der Bühne.
http://www.scrapsoftape.com/


Hella Comet [Pumpkin, Noise Appeal / Graz]



legten nach bereits zehnjährigem Bestehen in der Öffentlichkeit erst 2007 so richtig los. Die Qualität ihrer Releases und Auftritte machen deutlich, dass es sich für eine Band auszahlt, sich Zeit zum Reifen zu nehmen. Das Resultat: ein kompakter, vollauf überzeugender, schlüssiger Sound, der dynamisch zwischen Euphorie und Kontemplation pendelnd voluminöse Klangwellen aus wuchtigen Gitarren, tiefen Basslinien und stürmischen Drums mit akustischen Parts und zerbrechlichem Gesang kontrastiert.
http://www.hellacomet.com/


Condre Scr [Oxide Tones / Berlin]



Die Instrumentalmusik von Condre Scr ist eine Verschmelzung von konturenreichem Rock, vielschichtigen Ambientklängen und kristallklarem Lärm. Eindringliche Harmonien, zarte Melodien, sehniges Schlagzeugspiel und ein Gespür für subtile Drones lassen eine fassettenreiche Klangwelt voll düsterer Erhabenheit entstehen.
http://condrescr.net/
12.04.
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Konzert | bigMAMA presents

Drum Eyes feat. DJ Scotch Egg | Waikiki Star Destroyer | T.W.a.t.E.o.T.

Do, 12.04., Einlass: 21:00 Uhr, Keller
VVK: € 8,- | spark7: € 7,-| AK: € 10,-
VVK in jeder Steiermärkischen Sparkasse (Ermäßigung für Spark7-Members)
Drum Eyes feat. DJ Scotch Egg – Endlich wieder LIVE IN GRAZ
Shige aka DJ Scotch Egg  (Upset! The Rhythm / UK) ist ein äußerst umtriebiger crazy Japanese Man. Neben seiner Solo Karriere ist er mittlerweile bei der legendären Warp Band "Seefeel" am Bass mit dabei, legt tatsächlich auch als "DJ Scotch Bonnet" auf und dirigiert seine "Drum Eyes" in Richtung dubbigen Krautrock. In eben dieser Formation kommt er nun nach 4-jähriger Graz Pause wieder zurück ins FORUM STADTPARK.
Als lokaler Support spielen die großartigen Waikiki Star Destroyer (Graz), welche letztes Jahr von den "Battles" themselves zur Vorband in Wien ausgewählt wurden.

www.myspace.com/drumeyes
disko404.org
14.04.
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Zu Gast im FORUM | Interpenetration 12 | Satellitenkonzert 2

Moonlove | Wurzwallner/Herbst/Gurt

Sa, 14.04., Einlass 21:00 Uhr, Keller
AK: € 8,- | für Mittwochs Exakt Abonnent*innen € 5,-
«Das Endspiel hat begonnen»

Die ursprünglich geplanten France Sauvage mussten leider kurzfristig absagen.
Moonlove sind Alexandra (voc.), Stradner (gtr, voc., electronics) und Catta (drums, electronics).
Die Mitglieder von «moonlove» spielen seit zwei Jahrzehnten in losen zeitlichen Abständen miteinander – durch die Dauer und den Einfluß unterschiedlicher musikalischer Ausdrucksformen ,entstehen so immer wieder neue Strukturen,die im wesentlichen frei und experimentell verarbeitet werden.

George Clinton über Moonlove: “Yo, brother!”

In der Besetzung drums, gitarre, elektronik, das zweite Trio des Abends. Die drei local heroes von Weltruhm Patrick Wurzwallner (Heifetz, Waikiki Star Destroyer, Izen, Madonna), Richard Herbst (Interstellar, Regolith, Sun Ra Arkestra, 453450N5) und Franz Gurt (Hella Comet, chmafu allstars, Nirvana, Gurt & Gürtler) beweisen, dass Kapfenberg-Simmering schon lange nicht mehr das Maß der Dinge ist. Detailverliebt und einfühlsam wie eine Waldelfe, erdrückend und brachial wie ein Stein am Kopf.

chmafu nocords – www.nocords.net
18.04.
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Zu Gast im FORUM | open music presents

W.I.L.D. — wake-initiated-lucid-dream

Mi, 18.04., 20:00 Uhr, Keller
AK: € 15,- | € 10,- | € 5,- für Musikstudierende
Konzertante audio-visuelle Installation
Raumschiff Engelmayr | Daniel Lercher | Maja Osojnik | Matija Schellander (AT)
 
Maja Osojnik: Paetzold Kontrabass-Blockflöte, Loop Machines, Effekte
Raumschiff Englmayr: E-Gitarre
Matija Schellander: Modular Synthesizer
Daniel Lercher: Computer
 
Kollektive Komposition für Paetzold Kontrabassblockflöte, Kontrabass, E-Gitarre, Modular Synthesizer & Computer, 4-Kanal PA & 4 Dream Machines
 
ab 20.00: Teil I: audio-visuelle Installation
20.30: Teil II: audio-visuelle Installation mit Live-Konzert
ab 21.30: Teil III: audio-visuelle Installation
Bitte beachten Sie, dass nach Beginn des Teils II kein Einlass für ebendiesen Teil mehr möglich ist.
 
«Versuche nicht einen luziden Traum zu haben, man kann ihn nicht erzwingen. Stattdessen sollte man sich erlauben einen zu haben.»(M.O.)
 
Das Watschen Institut hat im Dienste der Forschung die visuellen Reize von sogenannten Dream Machines verwendet, um luzide Träume zu induzieren. Die Musiker*innen haben ihre eigenen Erfahrungen in das Stück W.I.L.D. einfließen lassen und aus ihren Erfahrungen das Klang- und Lichtkonzept entwickelt, das dazu dient, den Zustand des luziden Träumens immer wieder hervorzurufen.
W.I.L.D. ist eine kollektive Komposition von Raumschiff Engelmayr, Daniel Lercher, Maja Osojnik und Matija Schellander. Die 4 Musiker*innen befinden sich in der Mitte des Raumes. Jeweils eine Dream Machine ist hinter einer Musiker*in aufgestellt, das Publikum nimmt rund um die Dream Machines Platz. In den Ecken des Raumes befinden sich die Lautsprecher der 4-Kanal Anlage, durch die die Instrumente Bass-Blockflöte, E-Gitarre, Modular Synthesizer und Computer den Raum mit einem sich langsam verändernden Klang füllen. W.I.L.D. ist ursprünglich als konzertante Aufführung (Dauer: 60 Minuten) entwickelt und wird nunmehr erstmals bei «open music» als mehrteilige konzertante und audio-visuelle Installation zu erleben sein.
 
Dream Machine: eine Art Lampe, die einen flackernden Stroboskopeffekt zur optischen Stimulanz erzeugt. Ende der 1950er Jahre vom Beatnik-Künstler Brion Gysin und dem Mathematiker Ian Sommerville basierend auf einem visuellen Phänomen und der Lektüre des Buches «The Living Brain» des Neurophysiologen und Roboterforschers William Grey Walter entworfen.
 
www.openmusic.at
 
22.04.
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Zu Gast im FORUM | Austrian Art Ensemble

Inschriften I

So, 22.04., 11:00 Uhr, Hauptraum
Eintrittspreise: € 15,- | € 8,-
Im 30. Jahr seines Bestehens veranstaltet das Austrian Art Ensemble zusammen mit dem FORUM STADTPARK einen vierteiligen Kammermusikzyklus mit Arbeiten, die in den letzten Dezennien Musikgeschichte geschrieben haben.
Unter dem Titel INSCHRIFTEN werden jeweils am Sonntag-Vormittag lokale, regionale und internationale Größen der zeitgenössischen Musik vorgestellt.

Am Sonntag, dem 18.03.2012, um 11 Uhr präsentiert das Austrian Art Ensemble «Inschriften» mit Arbeiten von
Claudio Ambrosini, Tristan Murail, Giacinto Scelsi, Claude Vivier, Iannis Xenakis

Marlies Gaugl – Flöte
Christoph Gaugl – Klarinette
Izumi Hasebe – Violine
Elissaveta Staneva – Viola
Ivanilla Lultcheva – Cello
Wim van Zutphen – Moderation
28.04.
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Zu Gast im FORUM | Impuls | Galerienrundgang mit Musik

MinutenKonzerte

Sa, 28.04., Eintritt frei
10:30 Uhr: Blazek . berber.carpets + textiles & Udo Gangl / Asian Design Furniture / Tribal Art, Leonhardstraße 12, 8010 Graz
12:00 Uhr: Galerie Lendl, Bürgergasse 4/1, 8010 Graz
15:00 Uhr: Kunstverein Medienturm, Josefigasse 1, 8020 Graz
16:30 Uhr: Minoriten Galerien, Mariahilferplatz 3, 8020 Graz
18:00 Uhr (open end): Forum Stadtpark, Stadtpark 1, 8010 Graz

impuls lädt Freund*innen der Kunst – der visuellen wie akustischen –, alle, die es werden wollen, Expert*innen und Quereinsteiger*innen, Passant*innen und Neugierige ein, am 28.04. wieder einen samstäglichen musikalischen Streifzug durch Grazer Galerien zu machen. An jeder Location erwarten Sie junge Musiker*innen mit rund 30-minütigen impuls-Musik-Programmen, kurze Führungen durch die Ausstellung und auch genügend Zeit, sich mit Künstler*innen, Musiker*innen, Galerist*innen, Kurator*innen, Kunstfreund*innen und anderen Mitmenschen auszutauschen und durch die Stadt zu flanieren. Der Rundgang wird des Abends mit mehreren Konzertteilen im FORUM STADTPARK beschlossen.

Es spielen mehr als 40 junge Musiker*innen (Absolvent*innen und Student*innen u.a. der KUG/Kunstuniversität Graz, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Konservatorium Wien Privatuniversität)

Am Programm stehen Werke von John Cage, Pasquale Corrado, Franco Donatoni, György Kurtág, Giacinto Scelsi u.v.a.m. sowie Improvisationen. Den Präsentationen gehen mehrere impuls-Workshops in Wien und Graz unter der Leitung von Dimitrios Polisoidis voran.

impuls in Kooperation mit den beteiligten Galerien und Kunstinstitutionen
Detaillierte Informationen unter
www.impuls.cc


Programmpunkte Forum:

+ 18.00, Erdgeschoss
„Ich bin hier, und es gibt nichts zu sagen“
PPCM Studenten spielen Musik von John Cage aus den Jahren 1940-1988
Elisa Azzarà, Evgen Celcer, Maria Flavia Cerrato, Denis Faic, Ellen
Fallowfield
, Nikolaus Feinig, Elena Gabrielli, Myriam Garcia, Margarethe
Maierhofer-Lischka
, Federica Ragazzi, Doris Segula, Patrick Skrilecz, Paula
Sumane
, Johanna Summereder
John Cage: Living Room Music (1940), ca. 8 Min.
To Begin / Story / Melody / End
John Cage: Concerto for piano and orchestra (1958), ca. 10 Min.
John Cage: 4'33" (1952), 4 Min. 33 Sek.
John Cage: Variations VIII (1978), ca. 10 Min.
John Cage: Five (1988), ca. 5´

+ 19.00, Keller
Tamara Friebel / Reni Weichselbaum: Hast du mein Bild gehört (2012), ca. 15 Min.
Reni Weichselbaum: Blockflöten
Tamara Friebel: Elektronik, Video
Laurin Höfer: Samples und Bild

Christine Schörkhuber/ Veronika Mayer: Tangency (2012), ca. 15 Min.
Christine Schörkhuber: Performance
Veronika Mayer: Elektronik

+ 19.45, Erdgeschoss
Yukiko Watanabe: Mono - Dialog für 2 Flötisten (2009-2010), ca. 8 Min.
Elena Gabrielli: Flöte
Zinajda Kodric: Flöte

Karlheinz Stockhausen: In Freundschaft op.46 2/3, für Oboe (1978),
ca. 12 Min.
Federica Ragazzi: Fagott

Charris Efthimiou: ein wenig Farbe, für Bassflöte Solo (2011), ca. 4 Min.
Ursula Karner: Flöte

Beat Furrer: Duo, für 2 Violoncelli (1985), ca. 15. Min.
Myriam García + Ellen Fallowfield: Violoncello

Franco Donatoni : Nidi, 2 pezzi per ottavino solo (1979), ca. 9 Min.
Zinajda Kodric: Piccoloflöte

+ 21.00, Erdgeschoss
AUSSTELLUNGSFÜHRUNG

+ 21.30, Erdgeschoss
Gobi Drab / Manon Bancsich / Rosi Rehformen / Julia Danzinger: about movement
(2012), ca. 15. Min.
Manon Bancsich: Klaviertastatur
Gobi Drab: Blockflöten, Konzept
Julia Danzinger: Performance
Rosi Rehformen: Cello

Gloria Damijan / Steffi Neuhuber: Amok (2012), ca. 7 Min.
Gloria Damijan: toy piano
Steffi Neuhuber: Blockflöte

Nonymoholics, ca. 30 Min.
Daniel Lercher: Elektronik
Rosi Rehformen: Violoncello, Stimme
Margaret Unknown: Gitarre, Stimme, Perkussion, Objekte
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