Termine 2018 | November

08.11.
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Konzert, Performance

Spiegelreflex

Do, 08.11., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt: AK € 6,-


Zum allerletzten Mal:
Spiegelreflex
mit und von:
Arne Glöckner & Patrick Wurzwallner

Spiegelrelfex ist ein zeitgenössisches interdisziplinäres Format der hauseigenen Sparten Musik und Performance mit dem Schwerpunkt eines inhaltlichen Schwerpunkts. Leichtfüßig und vehement beschäftigt Spiegelreflex sich mit dem Dys- des Topos der programmierten konkreten (U-)Topie. Ein multimedial reflexives Sich-In-Den-Boden-Rammen von und mit Arne Glöckner und Patrick Wurzwallner.
14.11.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | indiepartment

Leoniden | Bitten By

Mi, 14.11., 20:00 Uhr, Keller, Eintritt: ausverkauft!


Aus ihrer Homebase Kiel starteten die LEONIDEN 2017 auf die Bühnen der Sommerfestivals, spielten ausverkaufte Konzerte von Berlin bis Wolfsburg, gründeten ihr eigenes Label, Two Peace Signs, veröffentlichten darauf ihr Debütalbum und weil die Welt manchmal doch gerecht ist, passierte das, was niemand erwarten konnte: Plötzlich laufen LEONIDEN - Songs im Radio, sie gewinnen den New Music Award, sind 200 von 365 Tagen im Jahr auf Achse und ihre Songs werden mehr als 8 Millionen mal auf Spotify gestreamt.

Und wisst ihr was? Es gibt niemanden, der diesen geilen Zirkus mehr verdient hätte als die LEONIDEN – namentlich die Brüder Lennart und Felix Eicke, Sänger Jakob Amr, Djamin Izadi und JP Neumann.

Ihre Songs sind ein irres Feuerwerk, mischen Punk und Grunge kongenial mit Elementen aus Funk und Soul und entwickeln damit eine Dringlichkeit, der man sich einfach nicht entziehen kann ganz gleich, ob der eigene Sound sonst eher Rap oder doch eher Techno ist. Filigrane Frickel Riffs mischen sich auf ihrem 2017 erschienen selbstbetitelten Debütalbum mit stürmischem Dancefloor Hymnen; die musikalische Referenzliste reicht von At the Drive In über die Foals bis hin zu Michael Jackson.

www.indiepartment.at
17.11.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | Ensemble Schallfeld

5 Jahre Ensemble Schallfeld

Sa, 17.11., 18 und 20 Uhr, Hauptraum, Eintritt: AK € 5-15,-


Programm:

18:00 Uhr, Kammerkonzert mit Apéro, «here and now – Uraufführungen von Studierenden und Alumni der Kunstuniversität Graz»
20:00 Uhr, Ensemblekonzert, «...and anyplace else!»
danach geselliges Zusammensein

Mit einem Doppelabend im Forum Stadtpark feiert das Ensemble Schallfeld sein fünfjähriges Bestehen. Es erklingt viel neue und neueste Musik von jungen Komponistinnen und Komponisten aus neun verschiedenen Ländern. Neben dem Kunstgenuss wird natürlich auch gefeiert und getanzt. Kommt und bringt Freunde mit - wir feiern die Zukunft der Musik!

18 Uhr
here and now –
Uraufführungen von Studierenden und Alumni der Kunstuniversität Graz

Ohne das kreative Umfeld der Kompositions- und Instrumentalklassen der grazer Kunstuni wäre Schallfeld nicht entstanden! In einem Call for Works haben wir daher Studierende und Ehemalige der Grazer Kompositionsklassen eingeladen, neue Kammermusikstücke für uns zu schreiben. Aus etwa 30 Einsendungen haben wir die fünf schönsten für heute ausgewählt: Musik von Menschen aus mehreren Generationen und verschiedenen Kontinenten.

Musik von: Sinan Samanli, Helga Arias, Shiqi Geng, Weiwei Xu, Reinhold Schinwald

20 Uhr
...and anyplace else!

Zum Jubiläum hat Schallfeld musikalische Geburtstagsgeschenke erhalten: Komponistinnen und Komponisten, die dem Ensemble verbunden sind, haben neue Stücke geschrieben, die heute Abend uraufgeführt werden. Ein bunter, klingender Blumenstrauß – alles andere als trocken und langweilig. Lasst uns anstoßen auf die nächsten 20 Jahre!

Musik von: Anahita Abbasi*, Christopher Trapani, Sylvain Marty**, Petros Leivadas**, Arturo Fuentes*

*Kompositionsaufträge durch die Ernst von Siemens Musikstiftung gefördert
**Artists-in-Residence des StAIR Programm des Land Steiermark

Zwischen Kammerkonzert und Ensemblekonzert laden wir unser Publikum zu einem Aperitiv ein!

Ab 22 Uhr:geselliges Zusammensein nach dem Konzert

Eintrittspreise:
für jedes Konzert: 10 € normal; 5 € Ermäßigt (für KUG Studierenden)
für die beide Veranstaltungen: 15 € normal; 10 € Ermäßigt (für KUG Studierenden)
(Kulturpassbesitzer gratis)
21.11.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | Numavi

Red Gaze «Cuts» Releaseshow | La Sabotage

Mi, 21.11., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt: AK € 8-10,-


RED GAZE-Cold cold HC Punx from Graz-presentig their debut album 'Cuts' out via Numavi Records

Nach zwei Kassettenveröffentlichungen 2017 – dem selbstbetitelten Zu-gut-für-ein-Demo-Demotape und einer Splitkassette mit dem Wiener Synth Wave/Techno-Künstler ROSA NEBEL – nun die erste Vinylveröffentlichung des Post Punk-Quartetts aus Graz. Eigentlich könnte man das ewige Post-Label auch weglassen. Klar sind auf „Cuts“ Soundelemente zu hören, die man 2018 mit dem zum Genre geronnenen Epochenbegriff Post Punk verbindet: der apathische, monotone Gesang, der auf Melodiebögen weitgehend verzichtet; schneidende Gitarren, die mit Single Note-Läufen eben doch für Eingängigkeit sorgen; ein oft sprödes Fundament von Bass und Schlagzeug. Trotzdem bleibt das Songwriting auch auf Länge einer 12“ so fokussiert, dass nur ein Track die drei Minuten deutlich überschreitet. Das erlaubt der Band auf großangelegte Experimente mit Synthesizer-Flächen und Effekt-Exzessen zu verzichten, sondern kleinere Soundspielereien dosiert einzusetzen und zum Beispiel über einen gelegentlichen Anzug des Tempos für willkommene Abwechslung zu sorgen. Gleichzeitig ist der Vortrag so kraftvoll und bissig, die Produktion so präzise, dass verhuschten Goth-Kids noch etwas schwärzer vor Augen werden dürfte.
RED GAZE sind also einerseits musikalisch mehr Punk als Post Punk – mehr CRISIS als THE CURE, mehr INSTITUTE als INTERPOL. Andererseits ist dieser Sound der Band hörbar gewachsen aus einer internationalen DIY-Punkszene, der die Musiker entstammen und in der sich die Band nach wie vor bewegt. In den Texten von Sänger Markus findet sich ein DIY-Ethos oder Politpunk-Sendungsbewusstsein gottseidank nicht wieder – sie sind eher persönlich gehalten und (unter)suchen das Politische in zwischenmenschlichen Beziehungen und ihrem Scheitern.

La Sabotage also have a new LP 'Fest' (Fettkakao) with them

Sidesteping the idea of musical genres, the young trio followed their unprejudiced way into making music.
How they found their name? Sabotage in french comes with a male pronoun, so the proper way would be Le Sabotage – but for the Band La Sabotage made even more sense: Female Sabotage!

PARTY PARTY PARTY PARTY PARTY
with
grrrls.at DJ Crew
23.11.
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Zu Gast im FORUM | Konzert | open music

Elektro Guzzi – Polybrass

Fr, 23.11., 20:00 Uhr, Keller, Eintritt: VVK im ZKB € 6-16,-

Foto: (c) Klaus Pichler

Als Trio bestehend aus Gitarre, Bass und Schlagzeug, überschreiten Elektro Guzzi die Grenze zwischen analog und digital, sie spielen Techno mit dem Motor einer Maschine und dem Klangdetail eines Instruments - ohne Computer oder Looper.

Für ihr kommendes Album Polybrass haben Elektro Guzzi ihr Klangrepertoire drastisch erweitert: Im Studio und auf der Bühne gesellt sich ein Ensemble aus drei Posaunisten hinzu und eröffnet ein ganz neues Spektrum an Möglichkeiten. Hilary Jeffery, Daniel Riegler und Martin Ptak sind neben ihren Solo-Projekten auch in etlichen Bands beteiligt, genannt seien hier das Kilimanjaro Darkjazz Ensemble, Sand und zeitkratzer.
Indem sie die drei Posaunen nicht einfach als zusätzliche Instrumente, sondern als einen zusammenhängenden Klangkörper behandeln, entfernen sie sich vom konventionellen Gebrauch der Blechblasinstrumente und machen sie zu etwas ganz anderem: einem modularen Synthesizer, der mit jeder Posaune einen Oszillator darstellt.

Auf diese Weise fügen Elektro Guzzi ihrer Musik neue Tiefenschichten hinzu und betonen eine cineastischere Seite ihrer Musik: fast wie der Soundtrack für einen Film ist Polybrass größer, dunkler, dramatischer, intimer. Warme und unscharfe Texturen schweben schwerelos über zerbrechlichen Soundscapes und komplexen Klangfragmenten. Gleichzeitig läuft der typische Sound der Band deutlich durch das gesamte Album: solide perkussive Grooves, die bis auf das absolute Minimum reduziert sind, um den Körper in Bewegung zu bringen. Hypnotische Wiederholung, Spannung und Spannung bis zu einem Punkt, an dem die Energie der Musik so intensiv wird, als könnte man sie mit den Händen physisch berühren, durchsetzt mit organischen Klangmustern, sich ständig verändernd, pulsierend und oszillierend.

www.openmusic.at
26.11.
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Konzert

Grazer Impro Klub

Mo, 26.11., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei


Zu Gast: Se-Lien Chuang & Andreas Weixler alias Atelier Avant Austria
sind im Graz Impro Klub des Forum Stadtpark zu Gast um eine kontinuierliche Improvisation mit akustischen, elektronischen und akustisch-elektrischen Hybridinstrumenten durchzuführen, die responsive Elemente miteinander  zu einem dynamischen immersiven Klanggeschehen verschmelzen.

Se-Lien Chuang & Andreas Weixler, an der KUG in Graz ausgebildete zeitgenössische KomponistInnen, haben sich auf Computermusik und Improvisation spezialisiert.
Das Duo wurde mit dem ICMA award 2018 der internationalen Gesellschaft für elektronische Musik für die beste europäische Performance in Daegu, Süd Korea für ihre audiovisuelle Improvisation aus der Serie Sonic Environment ausgezeichnet.

Andreas Weixler
geboren 1963 in Graz, Österreich, experimenteller Gitarrist und Komponist für zeitgenössische Instrumentalkomposition und Computermusik mit einem besonderen Schwerpunkt auf audiovisuelle Interaktivität und virtuose Zufälle. Er lehrt derzeit als habilitierter Ao.Univ.Professor und Leiter des CMS Computermusik-Studios an der Anton Bruckner Privat Universität in Linz Computermusik, sowie audiovisuelle interaktive Projekte bei InterfaceCulture an der Kunstuniversität in Linz und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien am Institut für Komposition, Elektroakustik und TonmeisterInnen-Ausbildung.
Studium zeitgenössische Komposition an der Musikuniversität in Graz bei Andrzej Dobrowolski, Younghi Pagh-Paan und Diplom bei Beat Furrer. Seine internationalen Projekte, Studienaufenthalte, Forschungen und Konzepte führten zu Einladungen zu Konzerten, Performances und Vorträge in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Andreas Weixler gründete intermediale Computermusik-Konzertreihen wie Sonic Intermedia (Ars Electronica Center Linz) und electronic access (Graz, Wien, Linz, London). Gemeinsam mit Se-Lien Chuang führt Andreas Weixler die Künstlergruppe Atelier Avant Austria. Derzeit ist er auf intermediale Konzerte in Echtzeitprozessen mit Improvisation und zeitgenössischer Komposition spezialisiert.
http://avant.mur.at

Se-Lien Chuang
Komponist, Pianist und Medienkünstler, 1965 in Taiwan geboren, seit 1991 Wohnsitz in Österreich.
Die künstlerischen und kompositorischen Schwerpunkte reichen von zeitgenössischer Instrumentalkomposition / Improvisation über Computermusik bis hin zu audiovisueller Interaktivität.
Internationale Produktionen, Forschungsaufenthalte und Vorträge sowie zahlreiche Darstellungen von Kompositionen in Europa, Asien, Nord- und Südamerika: u.a. ICMC, SICMF Seoul, NIME, ISEA, IAMAS Japan, Ars Electronica Linz.
Seit 1996 gemeinsam mit Andreas Weixler Atelier Avant Austria, mit Schlüsselaspekten in der Entwicklung audiovisueller interaktiver Systeme und audio / visueller Echtzeit- / Nicht-Echtzeitverarbeitung, Computermusik und algorithmischer Komposition.
http://avant.mur.at/chuang

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Der GIK ist die Grazer Adaption der vom 2016 verstorbenen Marco Eneidi seit 2005 etablierten, kuratierten Improvisationsabende im Wiener Celeste, mit dem Ziel der bestehenden lokalen Grazer Improvisationsmusik-Szene als monatlicher Dreh- und Angelpunkt zu fungieren. Als einzige Veranstaltungsreihe bricht der GIK aus dem ansonsten so geschlossenen Phasenprogramm aus, um durch monatliche Kontinuität einen Beitrag zur Konsolidierung und Erweiterung der Grazer Impro-Szene zu gewährleisten. Den ansonsten monatlichen Fixterminen, stehen fünf phasenspezifische GIK-Sonderveranstaltungen entgegen, die sich durch ausgiebigere Kuratierung und Programmierung (das längerfristig geplante Einladen von nationalen und internationalen Gästen aus der Szene) von den Standardterminen unterscheiden.

Kuratierung und Moderation: Rainer Binder-Krieglstein, Patrick Wurzwallner
28.11.
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Hörabend

Listening Session

Mi, 28.11., 21:00 Uhr, Keller, Eintritt frei

Foto (c) Lena Prehal

Zu Gast: tba

Das Format LISTENING SESSION versteht sich als Plattform zwischenmenschlicher Begegnung und Nahbarmachung musikalischer Inhalte über das Vehikel des zelebrierenden gemeinsamen Konsums. Unter der begleitenden Moderation von Gastgeber Patrick Wurzwallner, präsentieren professionelle Kulturmenschen Im intimen Rahmen ihre persönliche Hörbiografie und plaudern aus dem Nähkästchen über ästhetische Ansichten, Beweggründe und persönlichen Kontext. Der resultierende Moment kollektiver Aufmerksamkeit und Entschleunigung ermöglicht eine reflektierte und dennoch wolhlwollend unbescholtene Auseinandersetzung mit dargebotenen persönlichen und künstlerischen Inhalten und belegt die Kraft der Musik als konsensuelle und sozial kohäsive Kunstform. Im schlimmsten Fall hat man was gelernt. Im besten Fall - Freundschaften fürs Leben.
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