architekturfilm
Mock-ups in Close-up

Do, 17.05, 19:00 Uhr, Keller
Eintritt frei
Eintritt frei
Architectural Models in Cinema 1927-2011

Videopräsentation, Einleitung, Diskussion von und mit Gabu Heindl und Drehli Robnik
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Videopräsentation, Einleitung, Diskussion von und mit Gabu Heindl und Drehli Robnik
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Festival für Dokumentarfilm und Diskurs
CROSSROADS

Fr, 18.05–So, 27.05.
Eintrittspreise / Unkostenbeiträge: Da Crossroads keine fixen Eintrittspreise verlangen möchte, weil das Programm für alle zugänglich sein soll, sind wir auf freiwillige Unkostenbeiträge angewiesen.
Als Empfehlung gilt: langer Film: € 5,-; mittellanger Film: € 4,-;
kurzer Film / Vortrag / Workshop / Diskussion: € 3,-;
Tagesprogramm: € 15,-; Gesamtes Festival (9 Tage): € 110,-
Eintrittspreise / Unkostenbeiträge: Da Crossroads keine fixen Eintrittspreise verlangen möchte, weil das Programm für alle zugänglich sein soll, sind wir auf freiwillige Unkostenbeiträge angewiesen.
Als Empfehlung gilt: langer Film: € 5,-; mittellanger Film: € 4,-;
kurzer Film / Vortrag / Workshop / Diskussion: € 3,-;
Tagesprogramm: € 15,-; Gesamtes Festival (9 Tage): € 110,-
Mit einem spannenden, aktuellen Filmprogramm sowie zahlreichen Vorträgen und Podiumsdiskussionen setzt sich das neue Festival Crossroads 2012 schwerpunktmäßig mit der Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und dem weltweiten Widerstand dagegen auseinander. Anlass dafür ist u.a. der große UNO-Erdgipfel «Rio+20», der vom 20. bis 22. Juni in Rio de Janeiro stattfinden wird. Behandelt werden darüber hinaus auch Themen wie etwa Migration, Geschlechtergerechtigkeit und der Einfluss neuer Technologien auf unser Leben.
Sichtbar machen soll das Festival vor allem Entwicklungen, die in den Mainstream-Medien nicht ausreichend oder zu unkritisch behandelt werden. Der Fokus ist dabei stark auch auf Perspektiven aus dem globalen Süden und insbesondere auf jene mutigen Menschen gerichtet, die tagtäglich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen kämpfen.
Programm Freitag 18.05., ab 18:00 Uhr
Programm Samstag 19.05., ab 10:00 Uhr
Programm Sonntag 20.05., ab 11:00 Uhr
Programm Montag 21.05.,ab 14:00 Uhr
Sichtbar machen soll das Festival vor allem Entwicklungen, die in den Mainstream-Medien nicht ausreichend oder zu unkritisch behandelt werden. Der Fokus ist dabei stark auch auf Perspektiven aus dem globalen Süden und insbesondere auf jene mutigen Menschen gerichtet, die tagtäglich für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen kämpfen.
Programm Freitag 18.05., ab 18:00 Uhr
Programm Samstag 19.05., ab 10:00 Uhr
Programm Sonntag 20.05., ab 11:00 Uhr
Programm Montag 21.05.,ab 14:00 Uhr
performative Intervention
«Periscope»

bis 12/2012
Architektur | Call for Ideas
QUESTION YOUR HOUSE

Thema 2012
warum wir keine einfamilienhäuser bauen – zur lage

im forum stadtpark hat die öffentliche toilettensaison begonnen. ein paar gefährdete kleintiere kriechen langsam aus ihren löchern und bauten, die ordnungs- wache hat jetzt polizeimäßige mützen statt kappen und kann so dem alkoholverbot (gilt nicht für konsument*innen) und dem bettelverbot mehr nachdruck verleihen. im vorgarten wird es zeit, kartoffeln zu setzen, engagierte passant*innen sagen: so wie ihr arbeitets, möcht ich mal urlaub machen. dabei sind die meisten von uns eh jahreszeitentypisch erschöpft und verkrie- chen sich. das sparpaket der steirischen landesregierung, das mit einer 25% kürzung quer durch alle bereiche viele sozialinitiativen an den rand des existenzminimums gebracht hat, ist ebenso wie das landesweite bettelverbot fast ein jahr her, fast gleich lang übrigens wie der tsunami samt reaktorunfall in japan, wenn dort jetzt festgestellt wird, dass statt 10 meter doch nur ein halber meter kühlwasser im reaktor steht, will sich auch keiner mehr so wirklich erregen. in graz: die konferenz der vor einem jahr ins leben gerufenen plattform 25, ende märz im FORUM, hat zutage gebracht, dass es nicht wahnsinnig viel grund zu optimismus gibt. außer, dass es überall auf der welt initiativen, gruppen und akteur*innen gibt, die gegen herrschende ordnungen und die zerstörung von lebensgrundlagen kämpfen. die werden im zentrum unseres neuen festivals CROSSROADS stehen, das im mai zum ersten mal stattfinden und unter anderem über 30 dokumentarfilme – großteils erstmals in österreich – zeigen wird, die die globale verteilungs- und ressourcenfragen in den blick nehmen. es geht dabei weniger um die frage, was man den pasant*innen antworten kann, sondern darum, wie man handeln kann. und wann. das ist übrigens, liebe passant*innen und politiker*innen, genau unser auftrag: solche fragen zu stellen, und vielleicht hin und wieder plakatierte antworten zu liefern, die wir, ebenfalls im mai, aus unserem labor in den öffentlichen raum schleudern. oder auch per stream in einfamilienhäuser, bars und büros dieser welt, in die berliner literaturspelunke rumbalotte continua (die lesereihe extra anfang juni) oder interaktiv in die USA bei skype duet. von dort kommt dann am 13.06 julia holter und bringt eine schöne antwort auf fast alles: try to make yourself a work of art.
Johannes Schrettle
Johannes Schrettle

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